Kommunalmagazin, May 2002
Beat Glogger
Drahtlose Internetzugänge, so genannte Hot-Spots, boomen. Ihre Zahl hat sich im
letzten Jahr verdreifacht. Bald wird man in jeder Universität, jedem Kongresszentrum,
Hotel oder Bahnhof via Funk online gehen können. Ein Schweizer Internetpionier
jedoch hat schon den nächsten Schritt gemacht: das drahtlose Netzwerk, flächendeckend.
Für viele klingt es noch wie
Science-Fiction, für Studierende
an der ETH Zürich und anderen
Hochschulen ist es Alltag: Sie klappen
einfach das Laptop auf und loggen
sich ins Internet ein. An der ETH ist
. wie in moderneren Hotels, Kongresszentren,
in einigen Bahnhöfen
und sogar in Badeanstalten . ein öffentliches
drahtloses Netzwerk eingerichtet,
ein «public wireless local area
network» oder PWLAN, im Informatikerslang
auch Hot-Spot genannt.
Hier empfängt eine Basisantenne die
Funksignale vom Laptop, das dafür
mit einer Sendeantenne ausgerüstet
sein muss, und speist die Daten ins
herkömmliche Leitungsnetz ein.
Full article
|